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Von Pharao-Haus bis Isarbelle-Turm: Einige Wohnbauten in München haben das Zeug zum Wahrzeichen

Markant gebaut

Münchens architektonische Wahrzeichen sind Kirchen, Sportstätten und Bürogebäude. Viel weniger Bekanntheit genießen die hervorstechenden Wohnhäuser der Stadt – hinter denen meist spannende Konzepte stehen

 

Isarbelle-Turm

Kleeblatt-Form, geschwungene Fassade und 16 verschieden geschnittene Stockwerke: Der von Prof. Rudolf Hierl entworfene Wohnturm in Obersendling fällt vielfach aus dem Rahmen.

Foto: Hierl Architekten/Florian Holzherr

Olympiadorf

Kein Dorf, sondern eine oberirdisch autofreie Kleinstadt aus Beton: Gut 6000 Einwohner leben in verschiedensten Bauten, vom 88-Meter-Tower bis zum eingeschossigen Bungalow.

Foto: Uli Benz/TUM

Park-Plaza-Wohnturm

Farbig und verschachtelt überstrahlt der 43-Meter-Turm auf der Theresienhöhe die umliegenden Bürogebäude. Die gemeinsame Dachterrasse gewährt allen Bewohnern Alpenblick.

Foto: steidle architekten/Johannes Ernst

Pharao-Haus

Im Stile des Brutalismus wurden 1974 die drei Flügel des Wohnhauses in Oberföhring so kombiniert, dass sie zusammen wie eine Pyramide aussehen. Highlight: die vielen, teils riesigen Terrassen.

Foto: Ulrike Myrzik und Manfred Jarisch

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